Schottland im 17. Jahrhundert

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Karl I. (gemalt von Daniel Mytens)
Karl Stuart war der König von England, Schottland und Irland aus dem Haus Stuart (1625–1649), der mit seiner absolutistischen Politik den in der Abschaffung der Monarchie mündenden englischen Bürgerkrieg (1642–1649) zwischen Monarchisten und Parlamentariern auslöste und hingerichtet wurde. Er wurde am 19. November 1600 in Dunfermline in Schottland geboren und starb mit 48 Jahren am 30. Januar 1649 in London.

Gemälde oben von Andrew Carrick Gow: Schlacht von Dunbar

Geschichte des 18. Jahrhunderts

Geschichte des 16. Jahrhunderts


KÖNIGREICH SCHOTTLAND (843 BIS 1707)

1692 wurden beim Massaker von Glencoe zahlreiche Angehörige des MacDonald-Clan auf Anordnung der englischen Regierung in einer Strafaktion ermordet. 78 Clanmitglieder wurden getötet oder erfroren auf der Flucht im tobenden Februarschneesturm. Dieses Ereignis blieb tief im schottischen Nationalbewusstsein haften.



MACHTHABER IM KÖNIGREICH SCHOTTLAND

Jakob VI.
(1566-1625)
König von Schottland (1567-1625)
König von England und Irland



Karl I.
(1600-1649)
König von Schottland (1625-1649)
König von England und Irland
Prince of Wales
Herzog von Cornwall
Earl of Chester



Karl II.
(1630-1685)
König von Schottland (1660-1685)
König von England und Irland
Prince of Wales
Herzog von Cornwall
Earl of Chester



Jakob II.
(1633-1701)
König von Schottland (1685-1689)
König von England und Irland
Herzog von York



Wilhelm III.
(1650-1702)
König von Schottland (1689-1702)
König von England und Irland
Fürst von Oranien
Graf von Vianden
Statthalter der Niederlande