England im 14. Jahrhundert

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Heinrich IV. (gemalt von einem unbekannten Künstler)
Heinrich IV. (* April oder Mai 1366 oder 1367 auf Bolingbroke Castle, Lincolnshire; † 20. März 1413 in London) war, nachdem er zuvor Richard II. entthront hatte, König von England von 1399 bis 1413. Er war der Sohn und Erbe von John of Gaunt, 1. Duke of Lancaster, und der erste englische König aus dem Hause Lancaster, welches später in den sogenannten Rosenkriegen um seinen Machterhalt kämpfte.

Gemälde oben von Marcus Stone: Edward II. und sein Favorit Piers Gaveston

Geschichte des 15. Jahrhunderts

Geschichte des 13. Jahrhunderts


KÖNIGREICH ENGLAND (927 BIS 1707)

Eduard III. erhob Anspruch auf den französischen Thron, was den Hundertjährigen Krieg auslöste. Nach einem Seesieg bei Sluys (1340) landete Eduard mit vier auf breiter Front operierenden Heeren auf dem französischen Festland. Nach dem Sieg in der Schlacht von Crécy-en-Ponthieu (1346) und der Eroberung von Calais durch die Engländer musste der französische König einen Waffenstillstand eingehen.



MACHTHABER IM KÖNIGREICH ENGLAND

Eduard I.
(1239-1307)
König von England (1272-1307)
Lord von Irland



Eduard II.
(1284-1327)
König von England (1307-1327)
Lord von Irland



Eduard III.
(1312-1377)
König von England (1327-1377)
Lord von Irland



Richard II.
(1367-1400)
König von England (1377-1399)
Lord von Irland
Prince of Wales



Heinrich IV.
(* um 1366, † 1413)
König von England (1399-1413)
Lord von Irland
Duke of Lancaster
Earl of Lancaster und Leicester