Sachsen im 19. Jahrhundert

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Friedrich Nietzsche (1844-1900) war einer der bedeutendsten deutschen Philosophen des 19. Jahrhunderts, Philologe und einflussreicher Religionskritiker, der mit seinen schriftstellerischen Schriften wie „Die fröhliche Wissenschaft“ (1882) und „Also sprach Zarathustra“ (1883–1885) posthum berühmt wurde.

Gemälde oben des deutschen Malers Johann Peter Krafft (1780-1856): Völkerschlacht bei Leipzig.

KURFÜRSTENTUM SACHSEN (1356 BIS 1806)

KÖNIGREICH SACHSEN (1806 BIS 1918)

1812 nahmen sächsische Truppen am Russlandfeldzug Napoleons teil. Von den 21.000 sächsischen Soldaten kehrten nur knapp 1000 in die Heimat zurück. 1813 wurde Sachsen zum Hauptkriegsschauplatz der antinapoleonischen Befreiungskriege.



Schlacht bei Jena und Auerstedt (14. Oktober 1806)

Schlacht um Dresden (26. Und 27. August 1813)

Völkerschlacht bei Leipzig (16. bis 19. Oktober 1813)



MACHTHABER IM KURFÜRSTENTUM BZW. KÖNIGREICH SACHSEN

Friedrich August I.
(1750-1827)
Kurfürst von Sachsen (1763-1806)
König von Sachsen (1806-1827)


Anton
(1755-1836)
König von Sachsen (1827-1836)


Friedrich August II.
(1797-1854)
König von Sachsen (1836-1854)


Johann I.
(1801-1873)
König von Sachsen (1854-1873)


Albert I.
(1828-1902)
König von Sachsen (1873-1902)