Sachsen im 18. Jahrhundert

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Gemälde des Schweizer Malers Anton Graff (1736-1813):
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) war ein deutscher Dichter und Dramatiker, der als einer der wichtigsten Köpfe der deutschen Aufklärung mit Werken wie „Miss Sara Sampson“ (1752), „Minna von Barnhelm“ (1767), „Emilia Galotti“ (1772) und „Nathan der Weise“ (1779) nachhaltigen Einfluss auf die deutsche Literatur hatte.

Gemälde oben des deutschen Malers Bernhard Rode (1725-1797): Friedrich der Grosse nach der Schlacht bei Torgau.

Sachsen im 19. Jahrhundert

Sachsen im 17. Jahrhundert


KURFÜRSTENTUM SACHSEN (1356 BIS 1806)

Die Personalunion Sachsen-Polen bestand mit zwei kurzen Unterbrechungen 1706 bis 1709 und 1733 bis 1736 bis zum Ende des Siebenjährigen Krieges 1763. Unter der Herrschaft Augusts und seines Sohnes Friedrich August II. erblühte Dresden.



Schlacht bei Torgau (3. November 1760)



MACHTHABER IM KURFÜRSTENTUM SACHSEN

Friedrich August I. der Starke
(1670-1733)
Kurfürst von Sachsen (1694-1733)
König von Polen
Grossherzog von Litauen


Friedrich August II.
(1696-1763)
Kurfürst von Sachsen (1733-1763)
König von Polen
Grossherzog von Litauen


Friedrich Christian
(1722-1763)
Kurfürst von Sachsen (1763)


Friedrich August III. (I.)
(1750-1827)
Kurfürst von Sachsen (1763-1806)
König von Sachsen (1806-1827)