Sachsen im 17. Jahrhundert

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Gemälde des flämischen Malers Frans Luycx (1604-1668):
Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656) war ein Fürst aus dem Haus Wettin (albertinische Linie). Seit dem 23. Juni 1611 war er Kurfürst von Sachsen und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches. Er war der zweite Sohn des Kurfürsten Christian I. und folgte seinem kinderlosen Bruder Christian II. in der Regierung nach.

Gemälde oben des flämischen Malers Pieter Meulener (1602-1654): Gustav Adolf in der Schlacht bei Lützen.

Sachsen im 18. Jahrhundert

Sachsen im 16. Jahrhundert


KURFÜRSTENTUM SACHSEN (1356 BIS 1806)

Nach dem Dreissigjährigen Krieg 1648 hatte das albertinische Sachsen den Höhepunkt seiner territorialen Ausdehnung erreicht. Gleichwohl erlitt es durch den Übergang des Territoriums des Erzbistums Magdeburg in den Besitz des Kurfürsten von Brandenburg einen bedeutenden strategischen Nachteil gegenüber dem expandierenden Brandenburg-Preussen.



MACHTHABER IM KURFÜRSTENTUM SACHSEN

Christian II.
(1583-1611)
Kurfürst von Sachsen (1591-1611)


Johann Georg I.
(1585-1656)
Kurfürst von Sachsen (1611-1656)


Johann Georg II.
(1613-1680)
Kurfürst von Sachsen (1656-1680)


Johann Georg III.
(1647-1691)
Kurfürst von Sachsen (1680-1691)


Johann Georg IV.
(1668-1694)
Kurfürst von Sachsen (1691-1694)


August II.
(1670-1733)
Kurfürst von Sachsen (1694-1733)
König von Polen
Grossherzog von Litauen