Brandenburg im 18. Jahrhundert

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Gemälde des Schweizer Malers Anton Graff (1736-1813):
Friedrich II. der Grosse (1712-1786), volkstümlich der „Alte Fritz“ genannt, war ab 1740 König in und ab 1772 König von Preussen und ab 1740 Kurfürst von Brandenburg. Er entstammte der Dynastie der Hohenzollern.

Gemälde oben des deutschen Malers Robert Warthmüller (1859-1895): "Der König überall": Friedrich II. begutachtet auf einer Inspektionsreise den Kartoffelanbau.

Brandenburg im 19. Jahrhundert

Brandenburg im 17. Jahrhundert


KURFÜRSTENTUM BRANDENBURG (1356 BIS 1815)

HERZOGTUM PREUSSEN (1525 BIS 1701)

KÖNIGREICH PREUSSEN (1701 BIS 1918)

Da es innerhalb des Heiligen Römischen Reiches keine Krone ausser der des Kaisers geben kann, strebte Kurfürst Friedrich III. die Königswürde für das Herzogtum Preussen an und nicht für den eigentlich wichtigeren Landesteil, die Mark Brandenburg. Kaiser Leopold I. stimmte schliesslich zu, dass Friedrich für das nicht zum Reich gehörende Herzogtum Preussen den Königstitel erhalten sollte.



MACHTHABER IM KURFÜRSTENTUM BRANDENBURG UND KÖNIGREICH PREUSSEN

Friedrich I.
(1657-1713)
Kurfürst von Brandenburg (1688-1713)
König von Preussen (1701-1713)


Friedrich Wilhelm I.
(1688-1740)
Kurfürst von Brandenburg (1713-1740)
König von Preussen (1713-1740)


Friedrich II. der Grosse ("Der Alte Fritz")
(1712-1786)
Kurfürst von Brandenburg (1740-1786)
König von Preussen (1740-1786)


Friedrich Wilhelm II.
(1744-1797)
Kurfürst von Brandenburg (1786-1797)
König in Preussen (1786-1797)