Baden-Württemberg im 19. Jahrhundert

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Gemälde des deutschen Malers Philipp Heinrich Kisling (1713-1767):
Karl Friedrich von Baden (1728-1811) war Markgraf von Baden-Durlach (1738–1771), Markgraf von Baden (1771–1803), Kurfürst des heiligen römischen Reiches (1803–1806); offiziell „Markgraf zu Baden und Hochberg, Herzog zu Zähringen, des hl. Römischen Reichs souveräner Kurfürst, Pfalzgraf bei Rhein, Landgraf im Breisgau, zu Sausenberg und in der Ortenau usw.“, erster Grossherzog von Baden (1806–1811); offiziell „Grossherzog von Baden, Herzog von Zähringen“.

Foto oben: Schloss Rosenstein in Stuttgart (Entstehungszeit: 1824-1829).

HERZOGTUM WÜRTTEMBERG (1495 BIS 1806)

MARKGRAFSCHAFT BADEN (1771 BIS 1803)

KURFÜRSTENTUM BADEN (1803 BIS 1806)

GROSSHERZOGTUM BADEN (1806 BIS 1918)

KÖNIGREICH WÜRTTEMBERG (1806 BIS 1918)

Baden gilt im 19. Jahrhundert als Hochburg des Liberalismus, seine Abgeordnetenkammer als eigentliche Schule des liberalen Geistes im Vormärz und als „Zugpferd der Moderne“. Die Badische Revolution von 1848/1849 richtet sich, wie die übrigen revolutionären Erhebungen in diesem Zeitraum, gegen die herrschenden Mächte der Restaurationsära.



MACHTHABER IM HERZOGTUM BZW. KÖNIGREICH WÜRTTEMBERG

Friedrich I.
(1754-1816)
Herzog von Württemberg (1797-1806)
König von Württemberg (1806-1816)



Wilhelm I.
(1781-1864)
König von Württemberg (1816-1864)



Karl I.
(1823-1891)
König von Württemberg (1864-1891)



Wilhelm II.
(1848-1921)
König von Württemberg (1891-1918)




MACHTHABER IN BADEN

Karl Friedrich
(1728-1811)
Markgraf von Baden-Durlach (1738-1771)
Grossherzog von Baden (1771-1811)
Kurfürst von Baden



Karl Ludwig Friedrich
(1786-1818)
Grossherzog von Baden (1811-1818)



Ludwig I.
(1763-1830)
Grossherzog von Baden (1818-1830)



Leopold
(1790-1852)
Grossherzog von Baden (1830-1852)



Ludwig II.
(1824-1858)
Grossherzog von Baden (1852-1856)



Friedrich I.
(1826-1907)
Grossherzog von Baden (1856-1907)