Wallis im 14. Jahrhundert

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Burg La Bâtiaz (Der Bischof von Sitten Landri de Mont ordnete 1232 den Bau einer Burg an, um die strategisch wichtige Passstrasse zum Grossen St. Bernhard zu kontrollieren.)

Foto oben: Basilique de Valère (erstmals 1049 urkundlich erwähnt)

Geschichte des 15. Jahrhunderts

Geschichte des 13. Jahrhunderts


FÜRSTBISTUM SITTEN (999 BIS 1798)

Aus den Grosspfarreien und den bischöflichen Verwaltungsbezirken des Wallis entstanden vermutlich die so genannten Zenden. Die genaue Entstehung der Zenden liegt im Dunkeln, 1355 wurden sie erstmals urkundlich erwähnt. Die sieben Zenden des Wallis waren Goms, Brig, Visp, Raron, Leuk, Siders und Sitten. Die einzelnen Zenden schlossen zum Beispiel mit den Eidgenossen Verträge ab.



MACHTHABER IM WALLIS

Boniface de Challant
(† 1308)
Fürstbischof von Sitten (1289-1308)



Aymon de Châtillon
(† 1323)
Fürstbischof von Sitten (1308-1323)



Aimo von Turn
Fürstbischof von Sitten (1323-1338)



Philipp von Chambarlhac
Fürstbischof von Sitten (1338-1342)



Witschard Tavel
Fürstbischof von Sitten (1342-1375)



Eduard von Savoyen
Fürstbischof von Sitten (1375-1386)



Guillaume de La Baume-Saint-Amour
Avignonesische Obedienz (1386)



Robert Chambrier
Avignonesische Obedienz (1387)



Humbert de Billens
Avignonesische Obedienz (1388-1398)



Aymon Séchal
Avignonesische Obedienz (1398-1404)



Girard Tavel
Römische Obedienz (1387-1388)



Henri de Blanchis de Vellate
Römische Obedienz (1389-1391)



Wilhelm I. von Raron
Römische Obedienz (1391-1402)