Salzburg im 17. Jahrhundert

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Guidobald von Thun und Hohenstein (gemalt von Johann Heinrich Schönfeld)
Guidobald Graf von Thun und Hohenstein (* 16. Dezember 1616 in Castelfondo, Tirol; † 1. Juni 1668 in Salzburg) war ein römisch-katholischer Geistlicher, Kardinal und von 1654 bis 1668 Fürsterzbischof des Fürsterzbistums Salzburg. 1662 wurde er Prinzipalkommissar auf dem Reichstag sowie 1666 Bischof von Regensburg.

Foto oben: Hohenwerfen: Blick auf den Festungshof

Geschichte des 18. Jahrhunderts

Geschichte des 16. Jahrhunderts


FÜRSTERZBISTUM SALZBURG (14. JH. BIS 1802/1803)

Zwischen 1619 und 1653 regierte Erzbischof Paris Graf Lodron, einer der bedeutendsten Landesfürsten, das Erzbistum Salzburg. Durch sein politisches Geschick und militärische Vorkehrungen gelang es ihm das Erzbistum Salzburg aus den Wirren des Dreissigjährigen Krieges herauszuhalten.



MACHTHABER IM FÜRSTERZBISTUM SALZBURG

Wolf Dietrich von Raitenau
(1559-1617)
Fürsterzbischof von Salzburg (1587-1612)



Markus Sittikus von Hohenems
(1574-1619)
Fürsterzbischof von Salzburg (1612-1619)



Paris von Lodron
(1586-1653)
Fürsterzbischof von Salzburg (1619-1653)



Guidobald von Thun und Hohenstein
(1616-1668)
Fürsterzbischof von Salzburg (1654-1668)



Max Gandolf von Kuenburg
(1622-1687)
Fürsterzbischof von Salzburg (1668-1687)



Johann Ernst von Thun und Hohenstein
(1643-1709)
Fürsterzbischof von Salzburg (1687-1709)