Anhalt im 14. Jahrhundert

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Schloss Bernburg: Erker am Joachim-Ernst-Bau mit Blick auf den Eulenspiegelturm

Foto oben: Schloss Bernburg, von der Saale aus gesehen, im Zentrum der Johann-Georg-Bau. Die Bernburg wurde vermutlich bereits am 29. Juni 961 als sächsische Rund- und Fliehburg mit Wall und Graben in einer Schenkungsurkunde von König Otto I. als „Brandanburg“ erwähnt.

Geschichte des 15. Jahrhunderts

Geschichte des 13. Jahrhunderts


FÜRSTENTUM ANHALT-BERNBURG (1252 BIS 1468 UND 1603 BIS 1863)

FÜRSTENTUM ANHALT-KÖTHEN (1252 BIS 1847)

Das Land wurde im Laufe der Zeit mehrfach durch Erbteilung zersplittert, unter anderem in Anhalt-Aschersleben, Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau, Anhalt-Köthen, Anhalt-Zerbst und weitere.



MACHTHABER IM FÜRSTENTUM ANHALT-BERNBURG

Bernhard II.
(* um 1260, + 1323)
Fürst von Anhalt-Bernburg (1287-1323)



Bernhard III.
(+ 1348)
Fürst von Anhalt-Bernburg (1323-1348)



Bernhard IV.
(+ 1354)
Fürst von Anhalt-Bernburg (1348-1354)



Heinrich IV.
Fürst von Anhalt-Bernburg (1354-1374)



Otto III.
Fürst von Anhalt-Bernburg (1374-1404)




MACHTHABER IM FÜRSTENTUM ANHALT-KÖTHEN

Albrecht I.
(+ 1316)
Fürst von Anhalt-Köthen (1298-1316)



Albrecht II.
(+ 1362)
Fürst von Anhalt-Köthen (1316-1362)



Waldemar I.
Fürst von Anhalt-Köthen (1316-1368)



Waldemar II.
Fürst von Anhalt-Köthen (1368-1370)



Johann II.
Fürst von Anhalt-Köthen (1370-1382)



Waldemar III.
Fürst von Anhalt-Köthen (1382-1392)



Siegmund I.
Fürst von Anhalt-Köthen (1382-1396)



Albrecht III.
Fürst von Anhalt-Köthen (1382-1423)