Sachsen im 18. Jahrhundert

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Gotthold Ephraim Lessing (gemalt von Anton Graff)
Gotthold Ephraim Lessing war ein deutscher Dichter und Dramatiker, der als einer der wichtigsten Köpfe der deutschen Aufklärung mit Werken wie „Miss Sara Sampson“ (1752), „Minna von Barnhelm“ (1767), „Emilia Galotti“ (1772) und „Nathan der Weise“ (1779) nachhaltigen Einfluss auf die deutsche Literatur hatte. Er wurde am 22. Januar 1729 in Kamenz im Kurfürstentum Sachsen, HRR (heute Deutschland) geboren und starb mit 52 Jahren am 15. Februar 1781 in Braunschweig im Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, HRR (heute Deutschland).

Geschichte des 19. Jahrhunderts

Geschichte des 17. Jahrhunderts


KURFÜRSTENTUM SACHSEN (1356 BIS 1806)

Die Personalunion Sachsen-Polen besteht mit zwei kurzen Unterbrechungen 1706 bis 1709 und 1733 bis 1736 bis zum Ende des Siebenjährigen Krieges 1763. Unter der Herrschaft Augusts und seines Sohnes Friedrich August II. erblüht Dresden.






MACHTHABER IM KURFÜRSTENTUM SACHSEN

Friedrich August I. der Starke
(1670-1733)
Kurfürst von Sachsen (1694-1733)
König von Polen
Grossherzog von Litauen


Friedrich August II.
(1696-1763)
Kurfürst von Sachsen (1733-1763)
König von Polen
Grossherzog von Litauen


Friedrich Christian
(1722-1763)
Kurfürst von Sachsen (1763)


Friedrich August III. (I.)
(1750-1827)
Kurfürst von Sachsen (1763-1806)
König von Sachsen (1806-1827)